LBI

Der LBI stellt sich kurz vor

Der Landesverein Beratung und Integration (LBI) für Menschen mit Hörschädigung Rheinland-Pfalz e.V. wurde am 8. Februar 2007 von Fachkräften aus der Arbeit mit hörgeschädigten Menschen gegründet. Geschäftsführender Vorsitzender des LBI war seit der Gründung bis September 2015 Heinz Esswein, Diplom-Pädagoge mit über 30-jähriger Berufserfahrung aus der Arbeit mit hörgeschädigten Menschen. Nachfolgerin im Amt der geschäftsführenden Vorsitzenden ist Beate Dittmer-Kühner, Diplom-Sozialpädagogin (FH) und in der Arbeit mit hörgeschädigten Menschen tätig seit 1993. Vertreten wird sie von Denise-Carolin Seegmüller und Sophie von Nell, beide Diplom-Pädagoginnen mit langjähriger Berufspraxis im Hörgeschädigtenbereich.

Seit seiner Gründung im Jahr 2007 ist der LBI vom Finanzamt Frankenthal als mildtätiger Verein anerkannt und damit berechtigt, Spendenquittungen für steuerliche Zwecke auszustellen. Mittlerweile (Stand September 2015) hat der LBI 83 Mitglieder.

In der Arbeit der Fachkräfte des LBI stehen die Hilfen zur Erziehung im Mittelpunkt, weil sich hier ein stetig steigender Bedarf gezeigt hat. Eine regionale Einschränkung in seiner Arbeit macht der LBI nicht. Zwar liegen Sitz und Arbeitsschwerpunkt des Vereins in Rheinland-Pfalz, doch steht sein Angebot auch Familien und Einzelpersonen aus angrenzenden Bundesländern offen, sofern eine für alle Beteiligten zumutbare Entfernung gegeben und die Kostenfrage geklärt ist.

In der Kommunikation zwischen den überwiegend gebärdensprachlich orientierten und kommunizierenden Eltern, ihren in der Regel  hörenden Kindern und den Fachkräften des LBI kommen Deutsche Gebärdensprache, Fingeralphabet, Lautsprachbegleitende Gebärden und Lautsprache gleichwertig und den jeweiligen Bedürfnissen angepasst zum Einsatz.

Das Fachkräfteteam des LBI zeichnet sich aus durch umfassende Kompetenz aufgrund langjähriger Berufserfahrung in verschiedensten Bereichen der sozialen Arbeit mit hörgeschädigten Menschen.

Bei Bedarf arbeitet der LBI mit anderen Beratungsstellen, Ämtern und Einrichtungen der gesundheitlichen oder psychosozialen Versorgung zusammen.

Die Beratung und Unterstützung durch die Fachkräfte des LBI ist für hörgeschädigte Menschen kostenlos, Vertraulichkeit und Datenschutz sind absolut gewährleistet.

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